Was bietet diese Plattform?

Wir wollen österreichischen Kunstschaffenden, die Möglichkeit der Vernetzung und des Austausches bieten und  haben ein Forum geschaffen, ihre Werke zu zeigen, einen Blog zu führen und ihre Veranstaltungen mitzuteilen.

Wie kann ich mich registrieren?

Wir erheben eine einmalige Registrierungsgebühr von 45 Euro, es folgen keine weiteren Kosten.  

Die Anmeldung ist moderiert, Sie erhalten bei gegenseitigem Interesse eine Email mit weiteren Informationen. 

Was sind unsere Ziele?

Wir zeigen österreichische Kunst auf Kunstmessen in Deutschland, machen Interviews auf unserem Blog, nutzen unser Socialmedia Kanäle als Verteiler, weil wir von der Vielfalt der österreichischen Künstler begeistert und überzeugt sind. 

Welchen Vorteil habe ich als Mitglied?

Die Rechte sind auf dieser Plattform geschützt, es besteht die Möglichkeit auf alle Sozialnetzwerke, Veranstaltungen und Bilder zu teilen. Der Link führt auf diese Plattform, so werden die Urheber- und Nutzungsrechte geschützt.

Zum DSVGO: Email Adressen von Mitgliedern sind nicht einsehbar und nur für die Administration der Plattform notwendig. Mit der einer Anmeldung auf dieser Plattform geben sie ihr Einverständnis, Nachrichten und Einladungen von anderen Mitgliedern zu erhalten. 

Austria ART ist eine Initiative von https://austrian-contemporary-art.com

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Copyright

DIE RECHTE LIEGEN BEI DEN KÜNSTLER/INNEN:

Die auf der Homepage verwendeten Bilder stehen unter dem Urheberrecht von den jeweiligen Kunstschaffenden. Jede unautorisierte Verwendung ist illegal. Absprachen zu Urheber-, Nutzungs- und Veröffentlichungsrechten müssen mit dem jeweiligen Künstler abgesprochen werden.

 

Februar 2017 Blog-Beiträge (2)

Schuld und Strafe

Auszüge aus meinem zweiten Buch:
https://nachtliteratur.wordpress.com/2017/02/25/schuld-und-strafe/

Hinzugefügt von Markus Hittmeir am 25. Februar 2017 um 10:32pm — Keine Kommentare

Wie früher

Neuer Artikel auf meinem Blog: https://nachtliteratur.wordpress.com/2017/01/31/wie-frueher/

Es war eine Zeit, in der die Welt für Otto Normalbürger sicherer und stabiler schien als heute; eine Zeit, in der die Konsequenzen des Turbokapitalismus für ihn unsichtbar waren, in der die Menschen aus der „dritten Welt“ auch dort geblieben sind. Diese Zeit ist vorbei und kommt nicht wieder.

Hinzugefügt von Markus Hittmeir am 1. Februar 2017 um 5:43pm — Keine Kommentare

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